Die Nadel muss nicht immer am Drehzahlbegrenzer hängen. Zum Jahresausklang schalten wir gemütlich in den Overdrive und schauen zurück auf das Saisonabschlusstreffen der US-Car Gemeinde in Metzingen. Viel Spaß mit den V8 befeuerten Raritäten aus einer anderen Zeit.


The good, the bad, no ugly!


68er Ford Mustang Coupe. Wer würde hier nicht sofort einsteigen und losfahren wollen?


Der El Camino würde sich sowohl in Daytona Beach als auch auf den Bonneville Salt Flats wohlfühlen.


Corvette Stingray. Coke Bottle Design in Perfektion. Auf der Motorhaube könnten zwei Smarts quer parken!


Classic Muscle.


Kein Rod war niedriger.


An Kreativität hat es hier definitiv nicht gefehlt. Wer findet alle Details?


Fly-Off mal anders.


Funktioniert immer: Camaro und die Farbe “Hugger Orange”.


Buick Riviera mit coolem Vinyldach in perfektem Zustand.


Mooneyes are watching how low you go.


Doch noch jemanden gefunden, der sich auf der Rennstrecke wohlfühlen könnte.


63er Corvette Split Window..nice to meet you.


Split Window wurde doch recht wörtlich genommen.


Wo findet man heute noch solche Details? Was spricht dagegen, dass neue Autos funktionell sind UND Charakter besitzen?


Sorry, wo finde ich die nächste Quarter Mile?


Rod. ’nuff said!


Macht nicht nur in American Graffiti (Filmtipp!) eine gute Figur.


Wer wünscht sich da nicht zurück in die frühen 60er? Schmalzlocke, Blue Jeans und die Kippenschachtel in den Ärmel des weißen T-Shirts gerollt.


Chrome anyone?


Shelby Cobra, bereit zuzubeißen.


Endlich mal ein wartungsfreundliches Mittelmotorfahrzeug.


Der Mustang der vierten Generation hatte sich zwar optisch ein wenig vom klassischen Pony Car entfernt, lässt sich mit ein paar Handgriffen aber durchaus zum wilden Hengst transformieren.


Burt Reynolds hätte seine Freude daran gehabt. Wobei dieser Trans Am eher was für Snowman gewesen wäre.